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Bromuc akut 600mg Hustenlöser
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Anwendungsgebiet von Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk)Zuverlässiger Hustenlöser im praktischen Pulver-StickEs gibt mehr als 200 verschiedene Erkältungsviren ? kein Wunder also, dass wir oft gleich mehrmals im Jahr von einer Atemwegsinfektion erwischt werden. Zu den typischen Erkältungsbeschwerden wie Halsschmerzen und Schnupfen gehört meist auch ein quälender Reizhusten, der nach einigen Tagen in einen festsitzenden Schleimhusten übergeht. Bromuc® akut kann zähen und festsitzenden Schleim in den Atemwegen lösen und das Abhusten der darin enthaltenen Krankheitserreger erleichtern. Der lästige Hustenreiz geht zurück und man kann wieder frei durchatmen. Bei dem Hustenlöser handelt es sich um ein leicht lösliches Pulver in praktischen Sticks mit mildem Orangengeschmack, das in nahezu jedes kalte und warme Getränk wie Tee, Saft, sogar Smoothies und Trinkjoghurt gemischt werden kann.FÜR DIE GANZE FAMILIEBromuc® ist je nach Lebensalter und Schwere des Hustens in drei verschiedenen Wirkstärken erhältlich: Bromuc® akut 600 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, Bromuc® akut 200 mg für Kinder von 6 bis 14 Jahren und Bromuc® akut Junior 100 mg für Kinder ab 2 Jahren.PRAKTISCH FÜR UNTERWEGSDurch die Darreichungsform als Granulat im vordosierten Stick und die schnelle, rückstandlose Löslichkeit in fast allen Warm- und Kaltgetränken ist Bromuc® akut besonders praktisch für die Anwendung unterwegs und deshalb ideal für jede Reiseapotheke geeignet.OHNE KONSERVIERUNGSSTOFFEBromuc® akut wird in Deutschland hergestellt unter Wahrung höchster Qualitätsstandards gemäß der Richtlinien des Europäischen Arzneibuchs. Das Präparat enthält keine Konservierungsstoffe und künstlichen Süßstoffe und ist frei von Gluten, Carbonat und Ascorbinsäure.Wirkungsweise von Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk)Wirksam und verträglichHusten ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, der die Atemwege von angestautem Schleim befreit. Damit sich die Bakterien nicht zu stark vermehren und aus der Erkältung eine ernsthafte Erkrankung entsteht, kann Bromuc® mit dem bewährten Wirkstoff NAC (N-Acetylcystein) helfen, zähen, festsitzenden Schleim zu verflüssigen und mitsamt der eingenisteten Bakterien abzutransportieren. So geht der lästige Hustenreiz zurück, das Husten wird weniger schmerzhaft und die Atemwege werden spürbar befreit. Der gut verträgliche Inhaltsstoff verfügt gleichzeitig über eine antioxidative Wirkung und schützt die Zellen vor Schäden durch freie Radikale.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg AcetylcysteinNatrium chlorid Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Weinsäure Hilfstoff (+)Apfelsinen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.Der Hustenlöser darf nicht bei Kindern unter 14 Jahren angewendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk):Bromuc® akut ist abgepackt in Pulver-Stick, deren Inhalt der erforderlichen Menge 1 Anwendung entspricht. Lösen Sie das Pulver in 1 Getränk ihrer Wahl auf und trinken den Inhalt vollständig aus. Die Einnahme sollte nach den Mahlzeiten erfolgen. Das Bromuc® kann in fast jedes Getränk gemischt werden. Es lässt sich schnell einrühren und ist gut löslich ? in kalten und warmen Getränken.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTENWie lange darf man Bromuc einnehmen?Bromuc® akut ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sollten die Beschwerden sich nicht innerhalb von vier bis fünf Tagen bessern oder sogar verschlimmern, suchen Sie bitte einen Arzt auf.Welche Bestandteile sind in Bromuc enthalten? Bromuc® akut enthält als Wirkstoff Acetylcystein (NAC). Die weiteren Bestandteile sind Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Weinsäure (Ph. Eur.), Natriumchlorid und Orangenaroma.Wie wird Bromuc richtig dosiert? Bromuc® akut ist abhängig vom Alter und der Stärke des Hustens in drei Wirkstärken erhältlich: Bromuc® akut 600 mg, Bromuc® akut 200 mg und Bromuc® akut Junior 100 mg. Soweit ärztlich nicht anderes verordnet, wird folgende Dosis empfohlen:? Bromuc® akut 600 mg: 1-mal täglich 1 Anwendung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren ? Bromuc® akut 200 mg: 2- bis 3-mal täglich je 1 Anwendung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren bzw. 2-mal täglich 1 Anwendung für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren ? Bromuc® akut Junior 100 mg: 3- bis 4-mal täglich je 1 Anwendung für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren bzw. 2- bis 3-mal täglich je 1 Anwendung für Kinder von 2 bis 5 Jahren. ? Bromuc® akut ist nach den Mahlzeiten einzunehmen. Der Inhalt eines Sticks entspricht 1 Anwendung. Granulat in 1 Glas Wasser oder Flüssigkeit der Wahl auflösen und den Inhalt des Glases komplett austrinken.Wann muss ich bei Husten zum Arzt gehen? Husten ist zwar in vielen Fällen harmlos, kann aber auch ernste Ursachen haben oder gesundheitliche Risiken bergen. Es sollte deshalb unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, wenn sich der Husten trotz Behandlung nicht innerhalb vier bis fünf Tagen bessert oder sogar verschlimmert, er mit mit hohem Fieber (über 39 °C) und/oder einem starkem Krankheitsgefühl einhergeht bzw. mit Schmerzen im Brustkorb, Atemnot und Rasselgeräuschen, der Husten zu einem gelblich-grünlichem Auswurf führt, bei Husten von Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren.Kann ich Bromuc zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen? Von einer kombinierten Anwendung von Bromuc® akut mit einem hustenstillenden Mittel ist abzuraten. Durch den eingeschränkten Hustenreflex kann ein Sekretstau entstehen. Antibiotika können zudem durch die Einnahme von Acetylcystein in ihrer Wirkung geschwächt werden. Die Einnahme von Antibiotika sollte deshalb getrennt erfolgen und mindestens zwei Stunden zeitversetzt. Bitte besprechen Sie immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie andere Medikamente einnehmen oder dies beabsichtigen.EinnahmeNehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie dafür das Pulver in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darmgeschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Arzneimittel den Histaminstoffwechsel beeinflussen und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.KinderDer Hustenlöser darf wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht angewendet werden bei Kindern und Jungendlichen unter 14 Jahren. Andere Arzneimittel mit niedrigeren Stärken dieses Wirkstoffes stehen zur Verfügung. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine Besonderheiten zu beachten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDa keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.StillzeitEs liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.HinweiseAlternative Suchbegriffe: erkältung, grippe, husten, schleimlöser, hustenlöser, acetylcystein, starker husten, atemwegs-erkrankungen, husten mit auswurf, verschleimte atemwegeZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Bromuc akut 600mg Hustenlöser
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Anwendungsgebiet von Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 10 stk)Zuverlässiger Hustenlöser im praktischen Pulver-StickEs gibt mehr als 200 verschiedene Erkältungsviren ? kein Wunder also, dass wir oft gleich mehrmals im Jahr von einer Atemwegsinfektion erwischt werden. Zu den typischen Erkältungsbeschwerden wie Halsschmerzen und Schnupfen gehört meist auch ein quälender Reizhusten, der nach einigen Tagen in einen festsitzenden Schleimhusten übergeht. Bromuc® akut kann zähen und festsitzenden Schleim in den Atemwegen lösen und das Abhusten der darin enthaltenen Krankheitserreger erleichtern. Der lästige Hustenreiz geht zurück und man kann wieder frei durchatmen. Bei dem Hustenlöser handelt es sich um ein leicht lösliches Pulver in praktischen Sticks mit mildem Orangengeschmack, das in nahezu jedes kalte und warme Getränk wie Tee, Saft, sogar Smoothies und Trinkjoghurt gemischt werden kann.FÜR DIE GANZE FAMILIEBromuc® ist je nach Lebensalter und Schwere des Hustens in drei verschiedenen Wirkstärken erhältlich: Bromuc® akut 600 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren, Bromuc® akut 200 mg für Kinder von 6 bis 14 Jahren und Bromuc® akut Junior 100 mg für Kinder ab 2 Jahren.PRAKTISCH FÜR UNTERWEGSDurch die Darreichungsform als Granulat im vordosierten Stick und die schnelle, rückstandlose Löslichkeit in fast allen Warm- und Kaltgetränken ist Bromuc® akut besonders praktisch für die Anwendung unterwegs und deshalb ideal für jede Reiseapotheke geeignet.OHNE KONSERVIERUNGSSTOFFEBromuc® akut wird in Deutschland hergestellt unter Wahrung höchster Qualitätsstandards gemäß der Richtlinien des Europäischen Arzneibuchs. Das Präparat enthält keine Konservierungsstoffe und künstlichen Süßstoffe und ist frei von Gluten, Carbonat und Ascorbinsäure.Wirkungsweise von Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 10 stk)Wirksam und verträglichHusten ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, der die Atemwege von angestautem Schleim befreit. Damit sich die Bakterien nicht zu stark vermehren und aus der Erkältung eine ernsthafte Erkrankung entsteht, kann Bromuc® mit dem bewährten Wirkstoff NAC (N-Acetylcystein) helfen, zähen, festsitzenden Schleim zu verflüssigen und mitsamt der eingenisteten Bakterien abzutransportieren. So geht der lästige Hustenreiz zurück, das Husten wird weniger schmerzhaft und die Atemwege werden spürbar befreit. Der gut verträgliche Inhaltsstoff verfügt gleichzeitig über eine antioxidative Wirkung und schützt die Zellen vor Schäden durch freie Radikale.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten600 mg AcetylcysteinNatrium chlorid Hilfstoff (+)Saccharose Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Weinsäure Hilfstoff (+)Apfelsinen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.Der Hustenlöser darf nicht bei Kindern unter 14 Jahren angewendet werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 10 stk):Bromuc® akut ist abgepackt in Pulver-Stick, deren Inhalt der erforderlichen Menge 1 Anwendung entspricht. Lösen Sie das Pulver in 1 Getränk ihrer Wahl auf und trinken den Inhalt vollständig aus. Die Einnahme sollte nach den Mahlzeiten erfolgen. Das Bromuc® kann in fast jedes Getränk gemischt werden. Es lässt sich schnell einrühren und ist gut löslich ? in kalten und warmen Getränken.HÄUFIGE FRAGEN & ANTWORTENWie lange darf man Bromuc einnehmen?Bromuc® akut ist zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sollten die Beschwerden sich nicht innerhalb von vier bis fünf Tagen bessern oder sogar verschlimmern, suchen Sie bitte einen Arzt auf.Welche Bestandteile sind in Bromuc enthalten? Bromuc® akut enthält als Wirkstoff Acetylcystein (NAC). Die weiteren Bestandteile sind Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Weinsäure (Ph. Eur.), Natriumchlorid und Orangenaroma.Wie wird Bromuc richtig dosiert? Bromuc® akut ist abhängig vom Alter und der Stärke des Hustens in drei Wirkstärken erhältlich: Bromuc® akut 600 mg, Bromuc® akut 200 mg und Bromuc® akut Junior 100 mg. Soweit ärztlich nicht anderes verordnet, wird folgende Dosis empfohlen:? Bromuc® akut 600 mg: 1-mal täglich 1 Anwendung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren ? Bromuc® akut 200 mg: 2- bis 3-mal täglich je 1 Anwendung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren bzw. 2-mal täglich 1 Anwendung für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren ? Bromuc® akut Junior 100 mg: 3- bis 4-mal täglich je 1 Anwendung für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren bzw. 2- bis 3-mal täglich je 1 Anwendung für Kinder von 2 bis 5 Jahren. ? Bromuc® akut ist nach den Mahlzeiten einzunehmen. Der Inhalt eines Sticks entspricht 1 Anwendung. Granulat in 1 Glas Wasser oder Flüssigkeit der Wahl auflösen und den Inhalt des Glases komplett austrinken.Wann muss ich bei Husten zum Arzt gehen? Husten ist zwar in vielen Fällen harmlos, kann aber auch ernste Ursachen haben oder gesundheitliche Risiken bergen. Es sollte deshalb unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, wenn sich der Husten trotz Behandlung nicht innerhalb vier bis fünf Tagen bessert oder sogar verschlimmert, er mit mit hohem Fieber (über 39 °C) und/oder einem starkem Krankheitsgefühl einhergeht bzw. mit Schmerzen im Brustkorb, Atemnot und Rasselgeräuschen, der Husten zu einem gelblich-grünlichem Auswurf führt, bei Husten von Säuglingen und Kleinkindern unter zwei Jahren.Kann ich Bromuc zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen? Von einer kombinierten Anwendung von Bromuc® akut mit einem hustenstillenden Mittel ist abzuraten. Durch den eingeschränkten Hustenreflex kann ein Sekretstau entstehen. Antibiotika können zudem durch die Einnahme von Acetylcystein in ihrer Wirkung geschwächt werden. Die Einnahme von Antibiotika sollte deshalb getrennt erfolgen und mindestens zwei Stunden zeitversetzt. Bitte besprechen Sie immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie andere Medikamente einnehmen oder dies beabsichtigen.EinnahmeNehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie dafür das Pulver in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darmgeschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.Bei Patienten mit Histaminintoleranz ist Vorsicht geboten. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da das Arzneimittel den Histaminstoffwechsel beeinflussen und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.KinderDer Hustenlöser darf wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht angewendet werden bei Kindern und Jungendlichen unter 14 Jahren. Andere Arzneimittel mit niedrigeren Stärken dieses Wirkstoffes stehen zur Verfügung. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine Besonderheiten zu beachten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDa keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.StillzeitEs liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.HinweiseAlternative Suchbegriffe: erkältung, grippe, husten, schleimlöser, hustenlöser, acetylcystein, starker husten, atemwegs-erkrankungen, husten mit auswurf, verschleimte atemwegeZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bromuc akut 600mg Hustenlöser (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Bromuc akut 200mg Hustenlöser
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Anwendungsgebiet von Bromuc akut 200mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.AnwendungsgebieteZur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.Wenn Sie sich nach 4 - 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkungsweise von Bromuc akut 200mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk)Bromuc akut 200mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk) wird bei erkältungsbedingter Bronchitis angewendet. Er verflüssigt zähen und festsitzenden Schleim. Dadurch lassen sich Schleim und darin eingenistete Erreger leichter abhusten. So sorgt Bromuc akut 200mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk) dafür, dass der Hustenreiz zurückgeht, der Husten weniger schmerzhaft ist und man wieder frei atmen kann. Der in Bromuc akut 200mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk) enthaltene Wirkstoff unterstützt zudem die Abwehrkräfte der Atemwegsschleimhaut. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg AcetylcysteinNatrium chlorid Hilfstoff (+)2.74 g Saccharose Hilfstoff (+)0.23 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Weinsäure Hilfstoff (+)Apfelsinen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Kindern unter 2 Jahren.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt nichts anderes verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!Die empfohlene Dosis beträgt:Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren2 mal täglich je 1Jugendliche über 14 Jahren und Erwachsene2 - 3 mal täglich je 1 Dauer der AnwendungWenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen sind jedoch auch bei extremer Überdosierung bisher nicht beobachtet worden. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechenBitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie bitte das Pulver in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.Hinweis:Möglicherweise tritt ein schwefelartiger Geruch auf.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden.Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.Bei Leber- oder Nierenversagen sollte das Präparat nicht angewendet werden, um eine weitere Zufuhr von stickstoffhaltigen Substanzen zu vermeiden.Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darmgeschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.KinderDer Hustenlöser darf wegen des hohen Wirkstoffgehaltes nicht angewendet werden bei Kleinkindern unter 6 Jahren. Andere Arzneimittel mit niedrigerer Stärke dieses Wirkstoffes stehen zur Verfügung. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine Besonderheiten zu beachten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDa keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.StillzeitEs liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.HinweiseAlternative Suchbegriffe: erkältung, grippe, husten, schleimlöser, hustenlöser, acetylcystein, starker husten, atemwegs-erkrankungen, husten mit auswurf, verschleimte atemwegeZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bromuc akut 200mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Bromuc akut Junior 100mg Hustenlöser
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Anwendungsgebiet von Bromuc akut Junior 100mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk)Das Präparat ist ein Arzneimittel zur Verflüssigung zähen Schleims in den Atemwegen.AnwendungsgebieteZur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.Wenn Sie sich nach 4 - 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg AcetylcysteinNatrium chlorid Hilfstoff (+)2.84 g Saccharose Hilfstoff (+)0.24 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Weinsäure Hilfstoff (+)Apfelsinen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.bei Kindern unter 2 Jahren.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Kinder von 2 bis 5 Jahren2 - 3 mal täglich je 1 BeutelKinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren3 - 4 mal täglich je 1 BeutelAnwendung bei KindernÜber die Dosierung von Acetylcystein bei Neugeborenen liegen bisher keine aussagefähigen Daten vor. Dauer der AnwendungWenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4 - 5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Überdosierung können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Bereich (z. B. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auftreten.Schwerwiegende Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen sind jedoch auch bei extremer Überdosierung bisher nicht beobachtet worden. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte dennoch Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zu wenig eingenommen haben, setzen Sie bitte beim nächsten Mal die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechenBitte brechen Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.  EinnahmeNehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie bitte das Pulver in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.Hinweis:Möglicherweise tritt ein schwefelartiger Geruch auf.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden.Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.Bei Leber- oder Nierenversagen sollte das Arzneimittel nicht angewendet werden, um eine weitere Zufuhr von stickstoffhaltigen Substanzen zu vermeiden.Vorsicht ist geboten, wenn Sie an Asthma bronchiale leiden oder ein Magen- oder Darmgeschwür in der Vergangenheit hatten oder haben.KinderDer Hustenlöser darf bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine Besonderheiten zu beachten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDa keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.StillzeitEs liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie das Arzneimittel während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.HinweiseAlternative Suchbegriffe: erkältung, grippe, husten, schleimlöser, hustenlöser, acetylcystein, starker husten, atemwegs-erkrankungen, husten mit auswurf, verschleimte atemwegeZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bromuc akut Junior 100mg Hustenlöser (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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WICK Sinex avera Nasenspray
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schnupfen, vor allem akut Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen Fliessschnupfen Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) Wirkstoffe 1 ml Spray = 20 Sprühstösse enth.: Oxymetazolin hydrochlorid 0,5 mg Oxymetazolin 0,439 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten. Menthol/Campher/Cineol: Bei Kindern unter 2 Jahren nicht an oder in der unmittelbaren Nähe der Atmungsorgane anwenden; Gefahr eines Kehlkopfkrampfes. Bei sensibilisierten Patienten können Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich Atemnot) ausgelöst werden. Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden . Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. weitere Informationen WICK SINEX AVERA Gegen eine verstopfte Nase Schnupfen und verstopfte Nase gehören zu belastenden Symptomen von Grippe und Erkältung Das WICK Sinex Averna Nasenspray befreit Ihre Nase für bis zu 8 Stunden von lästigen Schnupfenbeschwerden - mit sanfterer Wirkung. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Sprühstoss 2-3 mal täglich Kinder von 6-10 Jahren verteilt über den Tag 1-2 Sprühstösse 2-3 mal täglich Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene verteilt über den Tag Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 5-7 Tage angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Atemstörungen, Herz-Kreislauf-Störungen sowie zum Herzstillstand kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff schwillt die Nasenschleimhaut ab und stoppt die enorme Sekretproduktion der Nase während eines Schnupfens. Dadurch können die Patienten wieder freier atmen. Ausserdem lindert der Wirkstoff Reizungen am Auge (beispielsweise durch Zugluft), indem er die geweiteten Adern im Augapfel wieder zusammenzieht und dadurch die übermässige Durchblutung der Schleimhaut drosselt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 ml Spray = 20 Sprühstösse enth.: Oxymetazolin hydrochlorid 0,5 mg Oxymetazolin 0,439 mg Inhaltsstoffe 1 ml Spray = 20 Sprühstösse enth.: Sorbitol Natriumcitrat-2-Wasser Polysorbat 80 Benzylalkohol Citronensäure Benzalkonium chlorid 0,2 mg Acesulfam kalium Levomenthol 0,15 mg Cineol 0,13 mg Dinatrium edetat-2-Wasser Kap-Aloe-Trockenextrakt (-)-Carvon Wasser, gereinigtes Hinweise Hinweise Aufbewahrung Lagerung vor Anbruch Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Monate verwendet werden! Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden! Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie: Bluthochdruck Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Stoffwechselerkrankungen, wie: Schilddrüsenüberfunktion Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Reizerscheinungen in der Nase, wie: Brennen der Schleimhäute Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) Gefühl der "verstopften Nase" Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Stand: 02.06.2020
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Loperamid akut Aristo 2mg
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Anwendungsgebiet von Loperamid akut Aristo 2mg (Packungsgröße: 10 stk)Loperamid ist ein Mittel gegen Durchfall.Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht.Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten2 mg Loperamid hydrochlorid1.86 mg LoperamidCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Loperamidhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind.von Kindern unter 12 Jahren.wenn Sie an Zuständen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z. B. bei aufgetriebenem Leib, Verstopfung und Darmverschluss leiden.wenn Sie an Durchfällen, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, leiden.wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Colitis), leiden.wenn Sie an chronischen Durchfallerkrankungen leiden. (Diese Erkrankungen dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid behandelt werden.)wenn Sie an einem akuten Schub einer Colitis ulcerosa (geschwüriger Dickdarmentzündung) leiden.Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln, wie dieses, behandelt werden.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein.Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:ErwachseneErstdosis: 2 Tabletten (entsprechend 4 mg Loperamidhydrochlorid)Wiederholungsdosis: 1 Tablette (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid)Tageshöchstdosis: 6 Tabletten (entsprechend 12mg Loperamidhydrochlorid)Jugendliche ab 12 JahrenErstdosis: 1 Tablette (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid)Wiederholungsdosis: 1 Tablette (entsprechend 2 mg Loperamidhydrochlorid)Tageshöchstdosis: 4 Tabletten (entsprechend 8 mg Loperamidhydrochlorid)Zu Beginn der Behandlung von akuten Durchfällen erfolgt die Einnahme der Erstdosis.Danach soll nach jedem ungeformten Stuhl die Wiederholungsdosis eingenommen werden.Die empfohlene Tageshöchstdosis darf nicht überschritten werden.Kinder unter 12 Jahre:Arzneimittel mit hohem Wirkstoffgehalt sind für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung Dauer der Anwendung:Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage ein.Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenSuchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, insbesondere wenn Sie ungewöhnliche Symptome verspüren (siehe Hinweise für den Arzt).Hinweise für den Arzt:Zeichen einer Überdosierung sind Verstopfung, Harnverhalt, Darmverschluss und Vergiftungserscheinungen des zentralen Nervensystems (Neurotoxizität) wie Krämpfe, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Schläfrigkeit (Somnolenz), gesteigerte und unwillkürlich ablaufende Muskelbewegungen (Choreoathetose), Störung der Koordination von Bewegungsabläufen (Ataxie) oder Herabsetzung der Atmung (Atemdepression).Die Behandlung richtet sich nach den Überdosierungserscheinungen und dem Krankheitsbild.Unter ärztlicher Verlaufsbeobachtung kann versuchsweise der Opioidantagonist Naloxon als Gegenmittel eingesetzt werden. Da Loperamid eine längere Wirkungsdauer als Naloxon hat, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, um ein mögliches (Wieder)auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, kann ggf. eine Magenspülung durchgeführt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. EinnahmeNehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Wasser).PatientenhinweiseWas ist bei Kindern zu berücksichtigen?Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln, wie z. B. dieses Arzneimittel behandelt werden.Kinder zwischen 2 und 12 Jahren dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit Loperamid-haltigen Arzneimitteln behandelt werden. Aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes ist das Präparat für diese Altersgruppe nicht geeignet. Hierfür stehen nach ärztlicher Verordnung andere Darreichungsformen zur Verfügung.Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:wenn Sie AIDS haben und zur Durchfallbehandlung das Arzneimittel einnehmen. Sie sollten bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen Leibes die Einnahme des Arzneimittels beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Es liegen Einzelberichte über eine schwere entzündliche Erweiterung des Dickdarmes (toxisches Megacolon) bei Aids-Patienten vor. Diese litten unter einer durch virale und bakterielle Erreger verursachten infektiösen Dickdarmentzündung (Kolitis) und wurden mit Loperamid behandelt.wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden, konsultieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt. Das Arzneimittel darf nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert sein kann.achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyten). Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder.Das Arzneimittel führt zu einer Beendigung des Durchfalls, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt.Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen auftreten können.Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung weiterhin besteht, muss das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Bei Durchfällen oder als Folge der Einnahme des Arzneimittels kann es zu Müdigkeit, Schwindel und Schläfrigkeit kommen. Daher ist im Straßenverkehr oder bei der Arbeit mit Maschinen Vorsicht angeraten.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft:Auch wenn bei einer begrenzten Anzahl von Frauen (ca. 800), die während der Schwangerschaft den Wirkstoff des Arzneimittels einnahmen, keine eindeutigen Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung gefunden wurden, sollten Sie das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht anwenden.StillzeitDa geringe Mengen des Wirkstoffes in die Muttermilch übergehen können, sollten Sie das Arzneimittel in der Stillzeit nicht anwenden.HinweiseAlternative Suchbegriffe: durchfall, diarrhö, weicher Stuhl, durchfall medikament, magen darm, magen darm beschwerden, magen darm grippe, akuter durchfall, flüssiger Stuhl, mittel gegen DurchfallZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Loperamid akut Aristo 2mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 02.06.2020
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