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Doloteffin® Filmtabletten 50 St Filmtabletten
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Darreichungsform : Filmtabletten Anwendungsgebiete Unterstützende Therapie degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötungen, Schwellungen oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, sowie andauernden Beschwerden ist ein Arzt aufzusuchen. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Dosierung: Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen 3-mal täglich 2 Filmtabletten. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Doloteffin® Filmtabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit vor den Mahlzeiten einzunehmen. Dauer der Anwendung: Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Teufelskralle oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates. Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Doloteffin®soll daher bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei Gallensteinleiden nur nach Rücksprache mit einem Arzt anzuwenden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen Keine bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit Zur Anwendung von Doloteffin ® in der Schwangerschaft und Stillzeit liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Das Arzneimittel soll daher in Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Keine bekannt. Nebenwirkungen Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt: Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig (≥ 1/100 – Gelegentlich (≥ 1/1000 – Selten (≥ 1/10.000 – Sehr selten ( Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes Selten können Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen und Blähungen auftreten. Erkrankungen des Nervensystems Selten wurden Schwindel und Kopfschmerzen beobachtet. Erkrankungen des Immunsystems Sehr selten wurden Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Urtikaria, Gesichtsödem bis hin zum anaphylaktischen Schock beschrieben. Untersuchungen Sehr selten wurde bei insulinpflichtigem Diabetes mellitus ein Blutzuckeranstieg beobachtet, der nach Absetzen zurückging. Überdosierung Entfällt. Pharmakologische Eigenschaften Pharmakotherapeutische Gruppe: Pflanzliches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates Zwei Wirkungen der Droge haben sich als bedeutsam herausgestellt. So kann man einerseits zwischen der antiphlogistischen und schwach analgetischen Wirkung und andererseits der Verwendung von Teufelskrallenwurzel als Bitterstoffdroge unterscheiden. Da Teufelskrallenwurzel-Produkte milde Phytotherapeutika sind, sollten diese bei dem angezeigten Anwendungsgebiet nur in leichten Fällen allein eingesetzt werden, bei schweren Fällen nur zur Unterstützung der üblichen ärztlichen Therapie. Die analgetische und antiphlogistische Wirksamkeit von Harpagophytum procumbens deutet darauf hin, dass die Wirkung nicht allein in isolierten Bestandteilen, sondern in der Summe der Inhaltsstoffe liegt. Liste der sonstigen Bestandteile Talkum; Stearinsäure; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.); Copovidon; Hochdisperses Siliciumdioxid; Maisstärke; Cellulosepulver; Macrogol 4000; Eisenoxide und -hydroxide; Titandioxid, Poly(vinylalkohol), Polysorbat 80 Für Diabetiker ist bei der Einnahme von Doloteffin® keine Anrechnung von Broteinheiten (=BE) erforderlich. Inkompatibilitäten Nicht bekannt. Dauer der Haltbarkeit 3 Jahre Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung Nicht über 25 °C lagern!

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Angocin Anti Infekt N 200 Filmtabletten
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PZN: 06612767 Angocin Anti Infekt N 200 Filmtabletten Angocin Anti Infekt N bei Entzündungen der Atemwege und Harnwegsinfekten. Pflanzlich. Anwendungsgebiete: Angocin Anti Infekt N wird angewandt bei Infektionen der Harnwege, Sinusitis, Mandelentzündungen, Katarrhalischen Infektionen der Atemwege und grippalen Infekten. Hinweis: Das Arzneimittel kann und sollte während einer Antibiotikabehandlung weiterhin eingenommen werden, da das Arzneimittel aufgrund seiner antimikrobiellen Eigenschaften und seiner positiven Wirkung auf das Immunsystem die Behandlung unterstützt. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Wirkstoffe: Kapuzinerkressenkraut 200 mg, Meerrettichwurzel 80 mg, Hifsstoffe: Stearinsäure, Talkum, Hypromellose, Macrogol, Titandioxid, Eisen(II)-oxid, Kartoffelstärke, Cellulose, Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke Natrium, Eisen(III)-oxidhydrat schwarz, Eisen(II)-oxid. Art und Dauer der Anwendung: Je nach Schweregrad des Infekts 3-5mal täglich 4-5 Filmtabletten. Kinder von 4-8 Jahren 3-5mal täglich 2-3 Filmtabletten. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe 1-2mal täglich 2 Filmtabletten. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei akuten Infekten wird für Erwachsene und Kinder über 8 Jahren eine mehrtägige Stosstherapie mit einem anschliessenden 'Ausschleichen' der Medikation empfohlen: Hierzu werden alle drei Stunden 4-5 Filmtabletten eingenommen. Diese Dosis wird über 3 bis 5 Tage beibehalten. Bessert sich nach dieser hohen Initialdosis das Befinden, kann die Dosis auf 3mal 4 Filmtabletten täglich reduziert werden. Diese Dosis sollte ca. 1 Woche lang beibehalten werden und danach (bei weiterer Stabilisierung des Gesundheitszustandes) auf 3mal 2 Filmtabletten täglich verringert werden (erneut 1 Woche lang). In der Regel ist danach der Organismus ausreichend gegen einen möglichen Rückfall stabilisiert, so dass die akute Therapie beendet werden kann. Bei Infektanfälligkeit wird danach eine prophylaktische Anwendung empfohlen. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe: 2mal täglich 2 Filmtabletten. Zur 'Wintervorbereitung' des Immunsystems bzw. zur Grippe-Prophylaxe hat sich die tägliche Einnahme von 2 Filmtabletten zum Frühstück sehr bewährt. Man beginnt im Herbst des Jahres und setzt die Einnahme bis zum Ende des Winters fort. PZN 6612767 REPHA GmbH Biologische Arzneimittel

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Stand: 19.09.2020
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IBUHEXAL akut 200 Filmtabletten 10 St - Versand...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 02222420 Anbieter: HEXAL AG Packungsgr.: 10St Produktname: IbuHEXAL akut 200 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Angocin Anti Infekt N 100 Filmtabletten
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PZN: 06892910 Angocin Anti Infekt N 100 Filmtabletten Angocin Anti Infekt N bei Entzündungen der Atemwege und Harnwegsinfekten. Pflanzlich. Anwendungsgebiete: Angocin Anti Infekt N wird angewandt bei Infektionen der Harnwege, Sinusitis, Mandelentzündungen, Katarrhalischen Infektionen der Atemwege und grippalen Infekten. Hinweis: Das Arzneimittel kann und sollte während einer Antibiotikabehandlung weiterhin eingenommen werden, da das Arzneimittel aufgrund seiner antimikrobiellen Eigenschaften und seiner positiven Wirkung auf das Immunsystem die Behandlung unterstützt. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Wirkstoffe: Kapuzinerkressenkraut 200 mg, Meerrettichwurzel 80 mg, Hifsstoffe: Stearinsäure, Talkum, Hypromellose, Macrogol, Titandioxid, Eisen(II)-oxid, Kartoffelstärke, Cellulose, Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke Natrium, Eisen(III)-oxidhydrat schwarz, Eisen(II)-oxid. Art und Dauer der Anwendung: Je nach Schweregrad des Infekts 3-5mal täglich 4-5 Filmtabletten. Kinder von 4-8 Jahren 3-5mal täglich 2-3 Filmtabletten. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe 1-2mal täglich 2 Filmtabletten. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei akuten Infekten wird für Erwachsene und Kinder über 8 Jahren eine mehrtägige Stosstherapie mit einem anschliessenden 'Ausschleichen' der Medikation empfohlen: Hierzu werden alle drei Stunden 4-5 Filmtabletten eingenommen. Diese Dosis wird über 3 bis 5 Tage beibehalten. Bessert sich nach dieser hohen Initialdosis das Befinden, kann die Dosis auf 3mal 4 Filmtabletten täglich reduziert werden. Diese Dosis sollte ca. 1 Woche lang beibehalten werden und danach (bei weiterer Stabilisierung des Gesundheitszustandes) auf 3mal 2 Filmtabletten täglich verringert werden (erneut 1 Woche lang). In der Regel ist danach der Organismus ausreichend gegen einen möglichen Rückfall stabilisiert, so dass die akute Therapie beendet werden kann. Bei Infektanfälligkeit wird danach eine prophylaktische Anwendung empfohlen. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe: 2mal täglich 2 Filmtabletten. Zur 'Wintervorbereitung' des Immunsystems bzw. zur Grippe-Prophylaxe hat sich die tägliche Einnahme von 2 Filmtabletten zum Frühstück sehr bewährt. Man beginnt im Herbst des Jahres und setzt die Einnahme bis zum Ende des Winters fort. PZN 6892910 REPHA GmbH Biologische Arzneimittel

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Stand: 19.09.2020
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IBUPROFEN Sophien 400 Filmtabletten 30 St - Ver...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 08892073 Anbieter: Sophien Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 30St Produktname: Ibuprofen 400 Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte - Hirnblutungen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Angocin Anti Infekt N 50 Filmtabletten
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PZN: 06892904 Angocin Anti Infekt N 50 Filmtabletten Angocin Anti Infekt N bei Entzündungen der Atemwege und Harnwegsinfekten. Pflanzlich. Anwendungsgebiete: Angocin Anti Infekt N wird angewandt bei Infektionen der Harnwege, Sinusitis, Mandelentzündungen, Katarrhalischen Infektionen der Atemwege und grippalen Infekten. Hinweis: Das Arzneimittel kann und sollte während einer Antibiotikabehandlung weiterhin eingenommen werden, da das Arzneimittel aufgrund seiner antimikrobiellen Eigenschaften und seiner positiven Wirkung auf das Immunsystem die Behandlung unterstützt. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Wirkstoffe: Kapuzinerkressenkraut 200 mg, Meerrettichwurzel 80 mg, Hifsstoffe: Stearinsäure, Talkum, Hypromellose, Macrogol, Titandioxid, Eisen(II)-oxid, Kartoffelstärke, Cellulose, Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke Natrium, Eisen(III)-oxidhydrat schwarz, Eisen(II)-oxid. Art und Dauer der Anwendung: Je nach Schweregrad des Infekts 3-5mal täglich 4-5 Filmtabletten. Kinder von 4-8 Jahren 3-5mal täglich 2-3 Filmtabletten. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe 1-2mal täglich 2 Filmtabletten. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei akuten Infekten wird für Erwachsene und Kinder über 8 Jahren eine mehrtägige Stosstherapie mit einem anschliessenden 'Ausschleichen' der Medikation empfohlen: Hierzu werden alle drei Stunden 4-5 Filmtabletten eingenommen. Diese Dosis wird über 3 bis 5 Tage beibehalten. Bessert sich nach dieser hohen Initialdosis das Befinden, kann die Dosis auf 3mal 4 Filmtabletten täglich reduziert werden. Diese Dosis sollte ca. 1 Woche lang beibehalten werden und danach (bei weiterer Stabilisierung des Gesundheitszustandes) auf 3mal 2 Filmtabletten täglich verringert werden (erneut 1 Woche lang). In der Regel ist danach der Organismus ausreichend gegen einen möglichen Rückfall stabilisiert, so dass die akute Therapie beendet werden kann. Bei Infektanfälligkeit wird danach eine prophylaktische Anwendung empfohlen. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe: 2mal täglich 2 Filmtabletten. Zur 'Wintervorbereitung' des Immunsystems bzw. zur Grippe-Prophylaxe hat sich die tägliche Einnahme von 2 Filmtabletten zum Frühstück sehr bewährt. Man beginnt im Herbst des Jahres und setzt die Einnahme bis zum Ende des Winters fort. PZN 6612767 REPHA GmbH Biologische Arzneimittel

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Stand: 19.09.2020
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NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten 12 St - Ve...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 08794442 Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Packungsgr.: 12St Produktname: Nurofen Immedia 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte - Hirnblutungen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Angocin Anti Infekt N 500 Filmtabletten
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PZN: 06892927 Angocin Anti Infekt N 500 Filmtabletten Angocin Anti Infekt N bei Entzündungen der Atemwege und Harnwegsinfekten. Pflanzlich. Anwendungsgebiete: Angocin Anti Infekt N wird angewandt bei Infektionen der Harnwege, Sinusitis, Mandelentzündungen, Katarrhalischen Infektionen der Atemwege und grippalen Infekten. Hinweis: Das Arzneimittel kann und sollte während einer Antibiotikabehandlung weiterhin eingenommen werden, da das Arzneimittel aufgrund seiner antimikrobiellen Eigenschaften und seiner positiven Wirkung auf das Immunsystem die Behandlung unterstützt. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält: Wirkstoffe: Kapuzinerkressenkraut 200 mg, Meerrettichwurzel 80 mg, Hifsstoffe: Stearinsäure, Talkum, Hypromellose, Macrogol, Titandioxid, Eisen(II)-oxid, Kartoffelstärke, Cellulose, Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke Natrium, Eisen(III)-oxidhydrat schwarz, Eisen(II)-oxid. Art und Dauer der Anwendung: Je nach Schweregrad des Infekts 3-5mal täglich 4-5 Filmtabletten. Kinder von 4-8 Jahren 3-5mal täglich 2-3 Filmtabletten. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe 1-2mal täglich 2 Filmtabletten. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei akuten Infekten wird für Erwachsene und Kinder über 8 Jahren eine mehrtägige Stosstherapie mit einem anschliessenden 'Ausschleichen' der Medikation empfohlen: Hierzu werden alle drei Stunden 4-5 Filmtabletten eingenommen. Diese Dosis wird über 3 bis 5 Tage beibehalten. Bessert sich nach dieser hohen Initialdosis das Befinden, kann die Dosis auf 3mal 4 Filmtabletten täglich reduziert werden. Diese Dosis sollte ca. 1 Woche lang beibehalten werden und danach (bei weiterer Stabilisierung des Gesundheitszustandes) auf 3mal 2 Filmtabletten täglich verringert werden (erneut 1 Woche lang). In der Regel ist danach der Organismus ausreichend gegen einen möglichen Rückfall stabilisiert, so dass die akute Therapie beendet werden kann. Bei Infektanfälligkeit wird danach eine prophylaktische Anwendung empfohlen. Zur Infektprophylaxe bzw. Rezidivprophylaxe: 2mal täglich 2 Filmtabletten. Zur 'Wintervorbereitung' des Immunsystems bzw. zur Grippe-Prophylaxe hat sich die tägliche Einnahme von 2 Filmtabletten zum Frühstück sehr bewährt. Man beginnt im Herbst des Jahres und setzt die Einnahme bis zum Ende des Winters fort. PZN 6612767 REPHA GmbH Biologische Arzneimittel

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NUROFEN Immedia 400 mg Filmtabletten 24 St - Ve...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 08794459 Anbieter: Reckitt Benckiser Deutschland GmbH Packungsgr.: 24St Produktname: Nurofen Immedia 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte - Hirnblutungen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Müdigkeit - Schlaflosigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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WICK Duogrippal 200 mg 30 mg 24 Filmtabletten
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PZN: 10541435 WICK Duogrippal 200 mg 30 mg 24 Filmtabletten Wenn Sie an einer Erkältung oder Grippe leiden testen Sie Wick DuoGrippal. Effektives Kombinationsprodukt bei Erkältungen und grippalen Infekten ohne müdemachende Wirkstoffe, so dass Sie sich weiterhin um Ihre Familie kümmern können. WICK DuoGrippal verfügt über einen 2-in-1-Effekt. Es kombiniert die Abschwellung der Nase mit Ibuprofen gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Produkteigenschaften: - Zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellungen in der Nase verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder Schmerzen. - Ohne müdemachende Wirkstoffe. - Kombiniert die Abschwellung der Nase mit Ibuprofen gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. - Effektives Kombinationsprodukt. Gebrauchsanweisung: Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren, die an einer Erkältung oder einem grippalen Infekt leiden. Zum Einnehmen. Anwendungshinweise: Erwachsene und Jugendliche im Alter von mindestens 15 Jahren nehmen 1 Filmtablette. Bei Bedarf kann die Einnahme alle 4-6 Stunden wiederholt werden. Bei stärker ausgeprägten Symptomen können 2 Filmtabletten eingenommen werden, im Bedarfsfall alle 6-8 Stunden. Die Tageshöchstdosis von 6 Filmtabletten darf nicht überschritten werden. Die Filmtabletten werden mit etwas Wasser eingenommen, vorzugsweise bei gefülltem Magen. Filmtabletten nicht zerbrechen oder zerdrücken. Die maximale Dauer der Anwendung beträgt 5 Tage. Warnhinweise: Apothekenpflichtig. Packungsbeilage beachten. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Nicht an Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren verabreichen. Nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Wenn die Symptome anhalten oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Zutaten: 200 mg Ibuprofen, 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid (Entsprechend 24,6 mg Pseudoephedrin). Quelle: Procter & Gamble GmbH 2016

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EUDORLIN Migräne Filmtabletten 20 St - Versandk...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 03063099 Anbieter: Berlin-Chemie AG Packungsgr.: 20St Produktname: EUDORLIN Migräne Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Migräne, Behandlung der Kopfschmerzen, vor allem in der akuten Phase - Kopfschmerzen Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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Buscopan Plus: Schnelle Hilfe bei Bauchschmerzen Ob die allmonatlichen Regelbeschwerden, Krämpfe als Begleitsymptom von Durchfall und anderen Magen-Darm-Erkrankungen oder eine schmerzhafte Blasenentzündung: Bauchschmerzen sind immer eine Belastung für den Körper und schränken im Alltag oftmals massiv ein. Doch gegen stärkere Bauchkrämpfe und -schmerzen gibt es ein einfaches Mittel: Buscopan Plus Tabletten mit der Kombination aus zwei bewährten Wirkstoffen. Sie lösen gezielt den Krampf im Bauchbereich und befreien Sie so von den Schmerzen. Insbesondere bei folgenden Beschwerden verspricht Buscopan zuverlässig Schmerzlinderung: Regelbeschwerden Magen-Darm-Krämpfe Blasenentzündung Durchfall mit Krämpfen Krämpfe der Gallenwege (Koliken)   Buscopan Plus zeichnet sich außerdem durch eine gute Verträglichkeit aus und beginnt bereits nach 15 Minuten spürbar zu wirken, was Ihnen Erleichterung verschafft und die Möglichkeit gibt, den Tag trotz Bauchschmerzen zu genießen. Wer hin und wieder an Regelschmerzen oder Bauchkrämpfen leidet oder einfach optimal auf die nächste Magen-Darm-Grippe vorbereitet sein will, sollte Buscopan daher als festen Bestandteil in die Haus- und Reisapotheke aufnehmen.   Buscopan Tabletten mit effektiver Wirkungsweise Die zuverlässige und schnelle Wirksamkeit von Buscopan Plus beruht auf der Kombination aus zwei wichtigen Inhaltsstoffen: Paracetamol und Butylscopolamin. Diese ergänzen sich optimal und wirken zugleich schmerzstillend und entspannend auf die inneren Organe. Indem Paracetamol die körpereigenen Botenstoffe Prostaglandine und damit die Weiterleitung von Schmerzsignalen an das Gehirn hemmt, lindert es die durch Verkrampfungen im Bauchbereich hervorgerufenen Schmerzen. Butylscopolamin übernimmt unterdessen die Ursachenbekämpfung. Es blockiert den Botenstoff Acetylcholin und wirkt sich positiv auf die glatte Muskulatur von Magen, Darm, Galle, Harnblase und Gebärmutter aus. Hier hat es einen krampflösenden Effekt und ist gleichzeitig schonend für den Organismus, da es ausschließlich im Bauchbereich und so gut wie gar nicht im Gehirn wirkt.   Die Vorteile von Buscopan Plus auf einen Blick: Zweifach-Wirkung: krampflösend und schmerzstillend Bei stärkeren Bauchschmerzen und -krämpfen verschiedener Ursachen Bewährte Wirkstoffkombination Paracetamol + Butylscopolamin Beginnt bereits nach 15 Minuten zu wirken Gut verträglich Gluten- und lactosefrei Geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren   Was ist bei der Anwendung von Buscopan Plus Filmtabletten 20 Stück zu beachten? Unter anderem lassen sich mit Buscopan Regelschmerzen, Magen-Darm-Krämpfe, Bauchschmerzen und Koliken symptomatisch behandeln. Bei akuten Beschwerden kann etwa alle 8 Stunden eine Einzeldosis von 1 bis 2 Tabletten zusammen mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden, beachten Sie dabei jedoch unbedingt die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten und überschreiten Sie diese keinesfalls. Buscopan gegen Regelschmerzen und Bauchkrämpfe ist zur Anwendung bei Jugendlichen ab 12 Jahren und Erwachsenen geeignet, sollte allerdings nicht länger als 3 bis 4 Tage am Stück eingesetzt werden. Suchen Sie bei anhaltenden oder regelmäßig auftretenden Beschwerden dringend einen Arzt auf. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 07411048 Anbieter: Hemopharm GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Ibuprofen-Hemopharm 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Bluthochdruck - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Angocin® Anti-Infekt N
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Kapuzinerkresse & Meerrettich – Erste Hilfe bei Bronchitis, Sinusitis und Blasenentzündung Pflanzliches Arzneimittel zur Infektabwehr Wirkt gegen relevante Bakterien und Viren, sowie antientzündlich Wirksamkeit und Verträglichkeit in zahlreichen Studien belegt Hohe Konzentration der Wirkstoffe (Senföle) am Infektionsherd Senföle leisten einen aktiven Beitrag zur Reduktion von Antibiotikaresistenzen Hilft BEI Bronchitis, Sinusitis UND Blasenentzündung Wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen und sich dort vermehren, entstehen Infektionskrankheiten. Wenn sich ein grippaler Infekt bemerkbar macht Atemwegsinfekte (grippale Infekte, Erkältung) werden in der Regel von Viren verursacht. Die Krankheitserreger gelangen meist über die Schleimhäute von Nase und Mund in den Rachen-Raum und weiter zu den Atemwegen. Es folgen Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Schnupfen. Im weiteren Verlauf kommt Husten hinzu. Wenn der Gang zur Toilette zur Qual wird Eine Blasenentzündung hingegen wird in der Regel von Bakterien verursacht. Typische Symptome sind Schmerzen und Brennen beim Was- serlassen. Während einer Blasenentzündung kann es zu Krämpfen kommen. Der häufige Harndrang mit geringen Urinmengen kommt als lästige Begleiterscheinung hinzu. Das pflanzliche Arzneimittel Angocin® A n t i - I n f e k t N wird eingesetzt zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien (Bronchitis), Neben- höhlen (Sinusitis) und ableitenden Harnwegen (Blasenentzündung, Zystitis). Die Wirkstoffe (Senföle) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich entfalten ihre Wirkung direkt an den Entzündungsherden von Atem- und Harnwegen. Durch die antibakterielle bzw. antivirale Wirkung gegenüber Erregern, die Atem- und Harnwegsinfekte auslösen, werden diese abgetötet bzw. im Wachstum gehemmt – zudem wirken die Senföle antientzündlich und lindern die Symptome. Angocin® Anti-Infekt N sollte bei den ersten Anzeichen einer Erkältung bzw. Blasenentzündung eingenommen werden und daher in keiner Hausapotheke fehlen. SO Wirkt Angocin® Anti-Infekt N In den Arzneipflanzen sind Senföle in einer inaktiven, stabilen Form enthalten, man spricht dann von Senfölglycosiden/Glucosinolaten. Aus dieser inaktiven Form werden nach dem Schlucken durch Umwandlung mittels eines in Kapuzinerkresse und Meerrettich enthaltenen Pflanzenstoffes Senföle freigesetzt, welche die eigentlichen aktiven Subs- tanzen darstellen. Bereits im oberen Darmabschnitt werden die Senföle dann schnell und vollständig resorbiert, also ins Blut aufgenommen. Auf diesem Wege gelangen die Senföle schließlich zu ihren Ausscheidungsorganen, der Harnblase und der Lunge, und liegen hochkonzentriert vor. Hier entfalten die Senföle ihre Wirkung. Da die Senföle bereits im oberen Darmabschnitt aufgenommen werden, bleiben tiefere Darmregionen unbeeinflusst. Die dort natürlich vorkommenden, für unsere Verdauung und ein funktionierendes Immunsystem essenziellen Darmbakterien, werden also nicht angegriffen. Vorteile auf einen Blick: Angocin® Anti-Infekt N wirkt bei Bronchitis, Sinusitis und Blasenentzündung – natürlich! Durch die 3fach Wirkung kann die Infektion ganzheitlich behandelt werden Eine Langzeiteinnahme bei häufig auftre- tenden Atem- und Harnwegsinfektionen ist möglich Zugelassen für Kinder ab 6 Jahren Erkältung Kann Jeden Treffen Besonders in den Herbst- und Wintermonaten stehen Erkältungen, grippale Infekte oder sogar die Grippe (Influenza) hoch im Kurs. Im Durchschnitt hat ein Erwachsener pro Jahr 3-mal einen Atemwegsinfekt. Vorschulkinder können sogar bis zu 8-mal erkranken. Antibiotika AUS DER Natur Immer mehr Menschen geben pflanzlichen Arzneimitteln den Vorzug bei Atem- und Harnwegsinfekten ohne Komplikationen und leisten so einen aktiven Beitrag zur Reduktion von Antibiotikaresistenzen. Anti- biotika sollten für schwerwiegende und nur für bakteriell bedingte Infektionen aufgespart werden, bei viral be- dingten Atemwegsinfektionen haben sie keine Wirkung. Antibiotisch wirksame Pflanzenstoffe wie die Senföle wirken zudem antientzündlich, mit ihnen können daher Infektionen umfassend behandelt werden. Frauensache: Blasenentzündung Eine Blasenentzündung ist oft langwierig und schmerzhaft. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Dies ist anatomisch begründet, denn Frauen haben eine viel kürzere Harnröhre als Männer. Bakterien können daher schneller in die Blase gelangen und zu Entzündungen führen. 20% der betroffenen Frauen erleiden mehrfach pro Jahr eine Blasenentzündung – hier ist es wichtig bei den ersten Anzeichen tätig zu werden. Angocin® Anti-Infekt N sollte daher in keiner Hausapotheke fehlen. Häufige Fragen & Antworten: Wie viele Tabletten Angocin® Anti-Infekt N dürfen eingenommen werden? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3mal täglich 4 Filmtabletten. Kinder von 6–12 Jahren nehmen 3mal täglich 3 Filmtabletten. Warum kann Angocin® Anti-Infekt N für Atemwegsinfektionen und für Blasenentzündungen eingenommen werden? Dies lässt sich durch den Wirkmechanismus erklären: Die relevanten Wirkstoffe – die Senföle – reichern sich in den Ausscheidungsorganen, der Harnblase und der Lunge, an. Also genau dort, wo Bakterien oder Viren die Infektion ausgelöst haben, liegen die Senföle hoch konzentriert vor und können ihre Wirkung entfalten. Kann Angocin® Anti-Infekt N auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden und auch bei wiederkehrenden Beschwerden? Ja. Die Anwendungsdauer von Angocin® Anti-Infekt N ist nicht begrenzt. Das Mittel eignet sich daher auch für wiederkehrende Beschwerden sehr gut. Das Bakterium Escherichia coli, welches der häufigste Auslöser einer Blasenentzündung ist, hat Strategien entwickelt, um sich vor Antibiotika zu schützen. Einerseits können sich Bakterien an die Zellen der Harnblaseninnenwand heften und dringen in die Zelle ein. Dadurch sind sie für Antibiotika kaum mehr erreichbar. Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel können das Eindringen der Bakterien in die Zellen verhindern und somit bei unkomplizierten, häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen eine Alternative darstellen. Anderseits schützen sich Bakterien mit sog. 'Biofilmen“ vor Antibiotika und dem menschlichen Immunsystem. Auch hier können die Senföle helfen, indem sie die Biofilmbildung stören und bestehende Biofilme durchlässig machen können. Dies kann die Möglichkeit eröffnen, dass Bakterien wieder gegen Antibiotika sensibel werden.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! WICK DuoGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten Wirkstoffe:Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Indikation : Das Arzneimittel enthält die Wirkstoffe Ibuprofen, ein nichtsteroidales antientzündliches Arzneimittel (NSAID), und Pseudoephedrin, ein gefäßverengende Arzneimittel, das zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt wird. Ibuprofen wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend und verringert Schwellungen. Pseudoephedrin hat eine gefäßverengende Wirkung, die ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen. Es wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Wenden Sie dieses Kombinationsarzneimittel nur dann an, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an. Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie jünger als 15 Jahre sind; wenn Sie schwanger sind oder stillen; wenn bei Ihnen jemals eine allergische Reaktion (wie z. B. pfeifendes Atmen, Verschlechterung von Asthma, eine juckende laufende Nase, eine Gesichtsschwellung oder ein Nesselausschlag) aufgetreten ist, nachdem Sie Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel, fiebersenkende oder entzündungshemmende Arzneimittel eingenommen haben; wenn bei Ihnen ein Magengeschwür vorliegt oder früher vorgelegen hat; wenn es früher bei Ihnen zu einer Perforation oder Blutung im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAIDs gekommen ist; wenn Sie an einer schweren Leber- oder Niereninsuffizienz leiden; wenn Sie an einer schweren Herzinsuffizienz leiden; wenn Sie an schweren Herz- oder Kreislaufproblemen (Herzerkrankung, Bluthochdruck, Angina, schneller Herzschlag), einer Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder einem Phäochromozytom (einem Tumor der Nebenniere) leiden; falls Sie einen Herzinfarkt erlitten haben; wenn bei Ihnen ein unzureichend kontrollierter Bluthochdruck vorliegt; wenn Sie einen Schlaganfall erlitten haben oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall vorliegt; wenn Sie in der Vergangenheit Krampfanfälle hatten; wenn Sie ungeklärte Bluterkrankungen haben; falls Sie an einem Glaukom (erhöhter Augeninnendruck) leiden; wenn Sie Beschwerden beim Wasserlassen infolge von Prostataproblemen haben; wenn Sie am systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden, einer Autoimmunkrankheit, die z. B. Gelenkschmerzen und Hautveränderungen verursacht; wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich) oder andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) oder andere Schmerzmittel; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt werden, wie z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin oder Methylphenidat; nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Hemmer, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden) - auch wenn Sie diese in den letzten zwei Wochen angewendet haben. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen 1 Filmtablette, falls erforderlich alle 4 - 6 Stunden. Bei stärker ausgeprägten Symptomen nehmen Sie 2 Filmtabletten, falls erforderlich alle 6 - 8 Stunden. Die Tageshöchstdosis von 6 Filmtabletten darf keinesfalls überschritten werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren anwenden. Behandlungsdauer Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sie sollten die niedrigste Dosis über den kürzesten zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlichen Zeitraum nehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage ein. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlechtern wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Holen Sie unverzüglich ärztlichen Rat ein, wenn Sie oder jemand anderes versehentlich mehr als die empfohlene Menge des Arzneimittels eingenommen haben/hat. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken, die auf eine schwere allergische Reaktion hinweisen können: Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals starker Juckreiz auf der Haut mit Quaddeln (Nesselausschlag) schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung unter der Haut Herzrasen mit niedrigem Blutdruck. wenn Sie Anzeichen auf Magen-Darm-Blutungen zeigen, wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz. Weitere mögliche Nebenwirkungen: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Magenerkrankungen wie abdominale Beschwerden, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Aufregung, Reizbarkeit, Müdigkeit Sehstörungen Magenschmerzen oder -geschwüre, manchmal mit Blutungen und Durchbruch, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn Hautausschläge Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Tinnitus Kopfschmerzen, Schwindel und Halluzinationen Nervosität, Zittern, Halluzinationen Nierengewebsschädigungen, erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): infektiöse Entzündungen, Symptome einer Meningitis (Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteife) Bluterkrankungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen sind: Fieber, rauer Hals, oberflächliche Mundgeschwüre, grippeähnliche Symptome, schwere Erschöpfung, ungeklärte Nasenblutungen und Blutergüsse schwere allergische Reaktionen psychotische Reaktionen, Depression Niereninsuffizienz oder andere Nierenerkrankungen Lebererkrankungen schwere Hautreaktionen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke besteht; wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden; wenn Sie blutverdünnende Arzneimittel wie z. B. Warfarin oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen; wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure; wenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leiden; wenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten haben; wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben; wenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen. Arzneimittel wie dieses können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt (?Myokardinfarkt") oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mit der Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden. Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oder glauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt. Kinder und Jugendliche Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Das Arzneimittel hat keinen bekannten Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. In Einzelfällen kann es zu Schwindel oder Halluzinationen kommen. Diese Möglichkeit muss berücksichtigt werden. Sportler Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Schwangerschaft: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht eingenommen werden. Die Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrin können beim ungeborenen Kind schwere Schäden hervorrufen. Es wurde gezeigt, dass die Wirkstoffe in gestillten Säuglingen von Frauen auftreten, die diese Wirkstoffe eingenommen haben. Das Präparat enthält Ibuprofen, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAIDs) gehört, die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach dem Absetzen des Arzneimittels reversibel. ArtWeise: Das Arzneimittel ist nur zum Einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser ein. Filmtabletten nicht zerbrechen oder zerdrücken. Wechselwirkungen: Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich); andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs); andere Schmerzmittel oder fiebersenkende Arzneimittel; Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Inhibitoren, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden), wenn diese in den letzten 2 Wochen eingenommen wurden; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung angewendet werden (z. B. eingenommenes oder direkt in der Nase angewendetes Phenylpropanolamin, Phenylephrin oder Ephedrin). Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen, da deren Wirkungen verändert sein können: blutverdünnende Arzneimittel (Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmer) wie Warfarin oder Acetylsalicylsäure; Arzneimittel, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der SSRI (z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure und selektive Cyclooxygenase(COX)-2-Hemmer; Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angina, Herzinsuffizienz oder Flüssigkeitseinlagerungen (z. B. ACE-Hemmer, Beta-Rezeptorenblocker, Angiotensin-II-Rezeptor-Agonisten, Herzglykoside), da das Präparat deren Wirkungen herabsetzen oder das Risiko einer Herzrhythmusstörung, hohen Blutdrucks oder einer Nierenfunktionsstörung erhöhen kann; Ciclosporin (ein das Immunsystem unterdrückendes Arzneimittel), da ein erhöhtes Risiko für eine Nierenfunktionsstörung bestehen könnte; Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Lithium, trizyklische Antidepressiva) können das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen; die gleichzeitige Anwendung von Phenytoin kann die Serumspiegel dieser Arzneimittel erhöhen. Eine Kontrolle von Phenytoin-Serumspiegeln ist bei korrekter Anwendung (über maximal 5 Tage) in der Regel nicht erforderlich; andere Arzneimittel zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung oder appetitzügelnde Arzneimittel, da diese das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen können; Probenecid oder Sulfinpyrazon können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern; Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): obwohl Wechselwirkungen mit Ibuprofen nicht beschrieben wurden, wird als Vorsichtsmaßnahme bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutglukosespiegel empfohlen; Arzneimittel, die die Häufigkeit des Wasserlassens erhöhen (Diuretika/Wassertabletten); Methotrexat in hoher Dosierung (über 20 mg wöchentlich), da dies die Wirkung von Methotrexat verstärken kann; Antibiotika vom Chinolon-Typ, da das Risiko für Krampfanfälle erhöht ist; Ciclosporin, Tacrolimus und Trimethoprim; Arzneimittel gegen Migräne; Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV); Heparin-Injektionen und Gingko biloba enthaltende Zubereitungen, da hier das Blutungsrisiko erhöht ist. Nach der Einnahme von Pseudoephedrinhydrochlorid kann es während einer Operation zu einer akuten Blutdrucksteigerung kommen. Setzen Sie deshalb die Behandlung mit dem Arzneimittel einige Tage vor einem geplanten chirurgischen Eingriff ab und informieren Sie Ihren Narkosearzt (Anästhesisten) bzw. Zahnarzt darüber. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Schlucken Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser.

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Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta
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Anwendungsgebiet von Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta (Packungsgröße: 10 stk)Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta (Packungsgröße: 10 stk) helfen Ihnen schnell und einfach zur symptomatischen Behandlung von Schwellungen der Schleimhäute von Nase- und Nasennebenhöhlen (z.B. bei akuter viraler Rhinosinusitis, grippalen Infekt und Schnupfen), die begleitend mit Fieber, Kopf-, Hals- und erkältungsbedingten Gliederschmerzen auftreten.Wirkungsweise von Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta (Packungsgröße: 10 stk)Eine akute virale Rhinosinusitis, auch bezeichnet als Schnupfen ist häufig kombiniert mit Fieber, verstopfter Nase, sowie Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Zusammen äußert sich dies in einem grippalen Infekt.Für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren bietet Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta (Packungsgröße: 10 stk) eine zur Zeit einzigartige und rezeptfreie Hilfe mit der Wirkstoffkombination Ibuprofen bei erkältungsbedingten Schmerzen und Pseudoephedrin zur Abschwellung der Schleimhäute der Nase- und Nasennebenhölen.Durch den Wirkstoff Ibuprofen in Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta (Packungsgröße: 10 stk) werden Ihre Schmerzen gelindert, das Fieber gesenkt und mittels Pseudoephedrinhydrochlorid, welches eine gefäßverengende Wirkung besitzt, das Abschwellen der Nasenschleimhaut erzielt.Die einzigartige Kombination von Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta (Packungsgröße: 10 stk) mit seiner antientzündlichen und fiebersenkenden Wirkung verhilft Ihnen schnell zu einer Besserung Ihrer Beschwerden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg Ibuprofen30 mg Pseudoephedrin hydrochlorid24.58 mg PseudoephedrinCarboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)84 mg Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Macrogol 3350 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Poly(vinylalkohol) Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie jünger als 15 Jahre sindwenn Sie schwanger sind oder stillenwenn bei Ihnen früher eine allergische Reaktion oder Asthma, Hautausschlag, eine juckende, laufende Nase oder eine Gesichtsschwellung aufgetreten sind, nachdem Sie dieses Arzneimittel, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnliche Arzneimittel eingenommen habenwenn bei Ihnen in der Vorgeschichte Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre aufgetreten sind oder es im Zusammenhang mit einer vorherigen Behandlung mit NSAIDs (Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnliche Arzneimittel) zu Magen-Darm-Blutungen gekommen istwenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung leidenwenn Sie Herzprobleme haben (wie z. B. Erkrankungen der Herzkranzgefäße)falls Sie einen Herzinfarkt erlitten habenwenn bei Ihnen ein unzureichend kontrollierter Bluthochdruck vorliegtwenn Sie einen Schlaganfall erlitten oder Ihnen mitgeteilt wurde, dass Sie ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall habenwenn Sie in der Vergangenheit Krampfanfälle hattenwenn Sie ungeklärte Störungen der Blutbildung habenfalls Sie an einem erhöhten Augeninnendruck leiden (Engwinkel-Glaukom)wenn Sie Beschwerden beim Wasserlassen infolge von Prostataproblemen habenwenn Sie am systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden einer Autoimmunkrankheit, die Gelenkschmerzen, Hautveränderungen und andere Symptome verursachtwenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:andere gefäßverengende Arzneimittel (Vasokonstriktoren), die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingenommen oder direkt in der Nase angewendet werdenArzneimittel gegen Depressionen, wie nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer - auch wenn Sie diese in den letzten 14 Tagen angewendet haben.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie hier beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sie sollten die niedrigste Dosis über den kürzesten zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlichen Zeitraum nehmen. Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein.Die empfohlene Dosis beträgt:Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen 1 Tablette, falls erforderlich alle 6 Stunden.Bei stärker ausgeprägten Symptomen nehmen Sie 2 Tabletten, falls erforderlich alle 6 Stunden.Eine Tageshöchstdosis von 6 Tabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen und 180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.Anwendung bei Kindern und JugendlichenDas Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren angewendet werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBrechen Sie die Behandlung ab und holen Sie unverzüglich ärztlichen Rat ein, auch wenn Sie keine Beschwerden haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein, vorzugsweise zu den Mahlzeiten.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,wenn Sie an Asthma leiden - die Einnahme dieses Arzneimittels kann einen Asthmaanfall auslösenwenn Sie Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes hatten oder haben (wie z. B. Zwerchfellbruch [Hiatushernie], Magen-Darm-Blutungen, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre)wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden- aufgrund des Risikos einer möglichen diabetischen Nierenschädigungwenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) leidenfalls Sie Arzneimittel anwenden, die Wechselwirkungen mit dem Präparat hervorrufen - siehe unten stehende Aufzählung.Beeinflussung von BlutuntersuchungenPseudoephedrinhydrochlorid kann einige Blutuntersuchungen zur Erkennung von Krankheiten stören. Informieren Sie Ihren Arzt über die Einnahme dieses Arzneimittels, wenn für Sie eine Blutuntersuchung vorgesehen ist.Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden.SportlerDie Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel kann zu Schwindel und/oder verschwommenem Sehen führen die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs und zum Bedienen von Maschinen kann daher vorübergehend eingeschränkt sein.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.HinweiseAlternative Suchbegriffe: gegen grippe gliederschmerzen grippe erkältung erkältung hausmittel fieber fieber erwachsene gliederschmerzen Schnupfen verstopfte Nase Erkältungssaft Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Boxagrippal Erkältungstabletten 200 mg/30 mg Fta (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 09091257 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Ibudolor akut 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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Buscopan plus
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Anwendungsgebiet von Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk)Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) - für ein gutes Gefühl im BauchBuscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) helfen bei Krämpfen und Schmerzen im Bauch, die häufiger auftreten bei:Unverträglichkeit gegenüber LebensmittelnFalscher ErnährungStress und HektikErkrankungen des Magen-Darm-TraktsUnterleibsschmerzen vor und während der PeriodeStörungen des Verdauungstrakts führen dazu, dass sich die Magen- und Darmmuskulatur verspannt und in der Folge krampfartige Schmerzen auslöst. Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) lösen die Verkrampfung und stillen den Schmerz.Wirkungsweise von Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk)Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) haben eine 2-fach Formel, die schnell und zuverlässig wirkt. Der Wirkstoff Butylscopolaminiumbromid entspannt die verkrampfte Magen- und Darmmuskulatur und reduziert deren Überaktivität. Zusätzlich enthalten Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) den schmerzstillenden Wirkstoff Paracetamol. Zusammen fördern beide Inhaltsstoffe die natürlichen Bewegungsabläufe der Verdauungsorgane und bringen den Bauch zurück in sein Gleichgewicht.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette der Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) enthält:10 mg Butylscopolaminiumbromid500 mg ParacetamolSonstige Bestandteile der Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk):Cellulose, Carboxymethylcellulose-Natrium, Ethylcellulose, Maisstärke, Talkum, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid (E 171), Macrogol, Polyacrylat, Methylhydroxypropylcellulose, DimeticonGegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Butylscopolaminiumbromid, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.bei mechanischen Verengungen (Stenosen) im Magen-Darm Trakt (z. B. wegen einer Geschwulst oder durch eine Darmabknickung)bei einer krankhaften Aufweitung des Dickdarms (Megakolon)bei Harnverhaltung durch mechanische Verengung der Harnwege (z. B. Vergrößerung der Vorsteherdrüse)bei Grünem Star (Engwinkelglaukom)bei krankhaft beschleunigtem Herzschlag, Herzrasen und unregelmäßigem Herzschlagbei einer besonderen Form krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis)bei schweren LeberfunktionsstörungenFür eine Behandlung von Jugendlichen unter 12 Jahren ist das Arzneimittel nicht geeignet, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.DosierungAnwendungsempfehlung der Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk):Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren eine Einzeldosis von 1-2 Tabletten ein. Die Maximaldosis von 6 Tabletten pro Tag darf nicht überschritten und der zeitliche Abstand bis zur Einnahme einer weiteren Filmtablette, sofern dies notwendig ist, muss mindestens 8 Stunden betragen. Nehmen Sie Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) unzerkaut und mit etwas Flüssigkeit ein.Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage angewendet werden.Einnahme- Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit Flüssigkeit geschluckt werden.Patientenhinweise- Nehmen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt ein? wenn Sie chronisch alkoholkrank sind,? wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)? bei vorgeschädigter Niere- Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3-4 Tagen keine Besserung eintritt müssen Sie einen Arzt aufsuchen.- Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten. - Bei längerem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. - Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.- Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalbeweniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne einen ärztlichen Rat erfolgen. - Das Arzneimittel nicht über längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen. - Bei der Anwendung der für das Arzneimittel vorgesehenen Dosen ist normalerweise keine Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und beim Bedienen von Maschinene zu erwarten. Sollten aber dennoch Symptome wie Müdigkeit, Schwindel oder gestörtes Nah-Sehen auftreten, dann kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.- Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Obwohl sich bisher keine Hinweise auf eine fruchtschädigende Wirkung ergeben haben, muss vor Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft der Arzt befragt werden.Das Arzneimittel sollte in der Stillzeit nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden.InformationBuscopan plus ? gegen Krämpfe und Schmerzen im BauchbereichKrämpfe und Schmerzen im Bauch können viele Ursachen haben: Lebensmittelunverträglichkeiten, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Regelblutung oder auch Stress. Buscopan plus bekämpft die schmerzhaften Symptome besonders effektiv, denn es wirkt gleichzeitig krampflösend und schmerzlindernd. Anders als herkömmliche Schmerzmittel blockiert Buscopan dabei nicht bloß die Schmerzsignale, sondern entspannt die verkrampfte Muskulatur. Somit wird auch die Ursache der Schmerzen behandelt und nicht einfach nur die Schmerzwahrnehmung verringert. Sollten die Schmerzen trotzdem länger anhalten oder sich gar verschlimmern, sollten Sie unbedingt ein Arzt aufgesuchen.Buscopan Plus vereint die krampflösenden und schmerzlindernden Effekte zweier Wirkstoffe: Butylscopolamin und Paracetamol. Butylscopolamin ist ein sogenannter Muscarinrezeptor-Antagonist: Es mindert das Bewegungsvermögen der Muskulatur und wirkt somit über mehrere Stunden hinweg krampflösend. Der Grundstoff für Butylscopolamin wird aus der Duboisia-Pflanze gewonnen und so verarbeitet, dass es nicht über das zentrale Nervensystem wirkt. Stattdessen entfaltet es seine krampflösende Wirkung direkt in der Muskulatur des Verdauungstraktes und ist somit besonders schnell wirksam und gut verträglich. Das magenschonende Schmerzmittel Paracetamol unterstützt diesen schmerzstillenden Effekt an der betroffenen Stelle und hilft so zusätzlich auch bei Krämpfen und Schmerzen im Bereich der Gallen- und Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane.Die Buscopan plus Filmtabletten werden einfach mit reichlich Wasser geschluckt und entfalten ihre Wirkung schnell und gezielt im Bauchbereich. Bestellen Sie Buscopan plus Filmtabletten des Herstellers Sanofi-Aventis einfach und günstig bei www.apodiscounter.de. Auch erhältlich bei uns: Buscopan plus Zäpfchen. Für leichtere bis mäßig starke Schmerzen im Bauchbereich finden Sie in unserem Sortiment Buscopan Dragées. Wir wünschen gute Besserung!HinweiseAlternative Suchbegriffe: Bauchschmerzen Magenschmerzen Reizdarmsyndrom Menstruationsbeschwerden Magen Darm Grippe bauchschmerzen essen Blasenentzündung Blähungen MagenkrämpfeZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Buscopan plus (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 19.09.2020
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 09091240 Anbieter: STADA GmbH Packungsgr.: 10St Produktname: Ibudolor akut 400mg Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: - Kopfschmerzen - Zahnschmerzen - Regelschmerzen - Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blutdruckabfall, Benommenheit sowie zu Atemstörungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff gehört zu einer Gruppe von Stoffen, die sowohl gegen Schmerzen, als auch gegen Entzündungen wirken und Fieber senken können. Alle drei Wirkungen beruhen vor allem auf der Hemmung eines körpereigenen Stoffes, genannt Prostaglandin. Dieser Stoff muss als Botenstoff vorhanden sein, damit Schmerz empfunden, Entzündungsreaktionen gestartet oder die Körpertemperatur angehoben werden kann. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte - Aktive Blutungen, wie: - Hirnblutungen - Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen-Darm-Beschwerden - Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie: - Morbus Crohn - Colitis ulcerosa - Blutbildungsstörungen - Blutgerinnungsstörung - Bluthochdruck - Herzschwäche - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei: - Erhöhte Fettkonzentration im Blut - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) - Rauchen - Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine) - Durchblutungsstörung der Hirngefäße - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie: - Lupus erythematodes - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose) - Porphyrie (Stoffwechselkrankheit) - Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Sodbrennen - Blähungen - Durchfälle - Verstopfung - Bauchschmerzen - Blutungen im Magen-Darm-Bereich - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen - Magenschleimhautentzündung - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Entzündungen der Mundschleimhaut - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlaflosigkeit - Müdigkeit - Reizbarkeit - Erregung - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Hautausschlag - Juckreiz - Anfälle von Atemnot - Sehstörungen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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